Informationen zum Mopswurf Januar 2010 Stand : 28. 03. 2010
"Rudi" v. Popow / Foto : Angelika
Dürr 2007
Zuchtrüde : "Karl Stöpsel" v. Popow (schwarz)
Zuchthündin : "Tante Tilli" (beige)
Wurftag : 18. Januar 2010
Wurfgröße : 3 Rüden / 1 Hündin
Geburtsgewicht : ca. 150 gr.
Abgabe : ca. April 2010
Wie bei all unseren Würfen hat auch "Tante Tilli" ihre Mutterrolle bestens erfüllt. Einzig beim Abnabeln und beim Entfernen des Fruchtblase musste ich helfen, denn mit dem Vorbiss eines Mopses ist dies kaum zu schaffen. Aber alle anderen Mutterpflichten, wie Bauchmassage mit der Zunge um die Darmtätigkeit anzuregen, das Reinigen des kleinen Popos (es gibt bei Hunden nun mal keine Windeln) oder das "Stillen" der Kleinen erfüllt "Tante Tilli" mit all ihrer Hingabe. Knurrend und zu allem bereit verbietet "Tilli" allen anderen Rudelmitgliedern, einschließlich der riesigen Kangals, ein zu nahes beäugen ihrer "Babys".
Das erste (halbwegs gelungene) Foto von
"Tante Tilli" mit ihren 3 Tage alten Welpen.
13. Tag Die Welpen in der Geburtsreihenfolge. "Vivaldi", "Vladimir",
"Viktoria" & "Viktor" v. Popow.
28. Tag
von Links: "Vivaldi", "Viktor" & "Vladimir" v. Popow.
"Viktoria" "Vivaldi / Viktoria" "Vivaldi" "Viktoria" / "Vivaldi"
13. Tag
Die erste "kritische" Hürde ist genommen, alle Welpen haben ihre Augen geöffnet.
Die Gewichte liegen zwischen 440 gr. und 500 gr. Eine Verdreifachung des Geburtsgewicht nur durch Muttermilch. Welch ein Wunder.
22. Tag
Die Gewichte liegen zw. 720 gr. & 880 gr.
"Momo", die Hofkatze hat dem Mopsnest auch schon mal einen Besuch erstattet. Was natürlich von der gesamten Mopsbande stark kontrolliert, also, nett wie der Mops nun mal sein kann, geduldet wurde.
Jetzt wedeln die kleinen Schwänze wie Friedensfahnen, Purzelbäume werden geschlagen oder auf dem Rücken hin und her geschaukelt bis man wieder auf den vier "Pranken" steht. Gut kann man die ersten sozialen Verhalten beobachten.
Zum "Pieseln" oder "Schitteln" geht man gerne etwas weiter weg. Verlässt man aber die weiche Decken und gerät auf den glatten Fußboden; dann rutschen die "Pranken" in alle Himmelsrichtungen.
30. Tag
Man spürt die kleinen Zähne und die erste feste Nahrung wird von einigen schon fast verschlungen.
Noch wird der größte Teil des Tages geschlafen. Erwacht die Bande aus ihren Träumen, in denen sie scheinbare Gefahren verbellen oder mit ihren winzigen "Pranken" in die Luft strampeln, dann erkunden sie das ganze Haus.
ca. 10 Woche
...es bleibt wenig Zeit für das Internet.
Die kleinen "Kampfmöpse" haben so ihre Phasen. Zwischen 2 und 4 Std.
Schlafen und dann Piseln / Schitteln, jetzt mal Strecken, die noch
Schlafenden wecken (durch "kräftiges Zwacken) und dann geht hier die
Mopspost ab. Gerne ist man auch unter dem Schrank, so auf dem Bauch
rutschend und schiebend verteidigt man seine geschützte, wenn auch
leicht beengte Höhle. Lammfelle, - ja da machen Purzelbäume drauf Spaß
und dran herumzerren ....... aber noch besser zum Zerren sind die Haare
von mir. Fünf Mopsmäuler, die schnüffelnd und bellend in die Haare, aber
auch mal in das, nicht richtig geschützte Ohr beißen....... Nach
dieser "Mopspost" geht's ab zum Fressen oder zum herauspicken der
leckersten Stücke, wie es unsere kleine Prinzessin "Viktoria" mag. Auch
Banane kommt, so zwischendurch, ganz gut an. Mit vollen Bäuchen fällt
dann so mancher Mops, wie ein nasser Sack um und pennt. Andere lieben
den Schlaf auf dem Rücken, die Pranken in alle Richtungen
streckend, wohl träumend von all den Erlebnissen.
Dürr
Tel. 02291 900688
eMail: Charlys-Hundefarm@.t-online.de
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